Strategie und Glück: Poker
Poker kann pro Spieler mit fünf bzw. sieben Karten (aus dem Deck mit insgesamt 52 Karten) gespielt werden. Gewonnen hat, wem der Einsatz aller Spieler zugesprochen wird. Das Blatt (aus fünf Karten) mit dem höchsten Wert (oder auch mit dem schlechtesten, je nach Absprache) gewinnt. Spieler oder Croupiers mit gutem fotografischem Gedächtnis merken sich genau anhand der Position (unabhängig der gleich aussehenden Rückseite), wem sie wann welche Karten verteilen und so können sie die Gewinnchancen beeinflussen. Spiele können hier (in welcher Variation auch immer) länger dauern: Bei weltweit veranstalteten Pokerturnieren (auch online) kann es um hohe Einsätze gehen, die Poker-Weltgemeinschaft führt jährlich Turniere in Online Casino in Monte Carlo, Las Vegas, Berlin, London durch. Auch in Spielbanken sind nahezu etagenweise Pokertisch-Ebenen aufgebaut.
Poker mit Variationen: Texas Hold'em
Bei Texas hold'em Poker werden fünf Karten verdeckt an jeden verteilt. Zusätzlich jedoch geht es hier um anfänglich zwei (und in weiteren Spielrunden noch eine dritte, vierte und fünfte) Gemeinschaftskarten, die offen an die Spieler verteilt werden. Gesetzt wird in jeder der Runden nach gewöhnlichen Pokerregeln. Strategiekenntnis über vollwertige und gewinnträchtige Blätter und Kartenkombinationen ist hier, gepaart mit Erfahrung, unerlässlich. Erlerne die Poker Regeln im Internet.
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Noch mehr Variation: Stud Poker
Zwei Varianten bestehen:
(a) 5 card Stud (Spieler erhalten jeweils 5 Karten) und
(b) 7 card Stud (hier sind es 7).
Ein Wetteinsatz ("Ante") wird vor der Kartenvergabe gezahlt.
Bei (a) erhält jeder der (2-8) Spieler anfangs eine verdeckte und eine offene Karte, bei (b) zwei verdeckte und eine offene. Bei (a) folgen vier Wettrunden, bei (b) fünf, in jeder Wettrunde erfolgt die Herausgabe einer weiteren offenen Karte. Wer danach das beste Blatt hat, gewinnt.
Es geht auch schneller: Speedpoker
Die Regeln des Texas Hold'em zählen hier, jedoch: 15 Sekunden Bedenkzeit gelten (Ausnahme: Man hat 30 Sekunden mehr "im Puffer") für 36 Spieler, die in Sechsergruppen beginnen. Keith Sloan (Australien), der die Idee hierzu hatte, legte fest, dass jeder verliert, der länger zum Entscheiden braucht. Zum Ende bleibt ein Spieler übrig.
Einer gegen einen: Pai-Gow Poker online
Ein Spieler spielt hier nur gegen den Dealer (nicht jedoch gegen andere Spieler). Der Spieler erhält sieben Karten, ein Fünfer- und ein Zweierblatt (welches den geringeren Wert hat). Um zu gewinnen, benötigt der Spieler zwei Gewinnblätter (eines reicht nicht) � sonst gilt unentschieden. Diese Variante gibt es nur online oder an besonderen � extra für Poker eingerichteten � Standautomaten.
Blackjack: Wer hat 21?
Es spielen bei Blackjack mit: ein Dealer (Geber) und bis zu sieben Casino Spieler. Wer zuerst 21 Punkte erreicht (oder dem am nächsten kommt), gewinnt � ein "Blackjack" jedoch (als erstrebenswerter Hauptgewinn) wird mit dieser Punkteanzahl unter Verwendung von nicht mehr als zwei Karten (also As und Zehn, As und Bube, As und Dame oder As und König) erzielt. Nur, wer weniger als 16 Punkte mit seinem ersten Blatt erhalten hat, darf eine neue Karte anfordern, sind es 17, ist dies nicht mehr möglich. Haben zu Beginn ein Spieler und Dealer eine "21", ergibt sich kein Gewinner. Wer mehr als 21 erreicht, verliert. Die Kartenwerte sind: As = 1 P (oder 11 P); Bube bzw. Dame bzw. König = 10 P; andere Karten = Augenwert. Varianten des "Blackjacks" heißen: "Double Down", "Splitt", "Insurance", "Surrender", "Single Deck", "Double Deck".
Baccara � neun Punkte zählen
Nach dem Mischen wird der Spieler zur Rechten des Croupiers (der die Karten mischt) zum Bankhalter B (der die Einsätze erhält und die Karten verdeckt verteilt) bestimmt. Der Spieler S mit dem höchsten Einsatz wird zum Gegenspieler des Bankhalters. Erreicht S nun mit den ersten beiden Karten 0-4 Punkte, fordert er eine weitere an. Bei 5 Punkten kann er dies nach Wahl tun. Bei 6-7 Punkten lehnt er dies ab. Bei 8-9 Punkten wird abgerechnet. Bei einem Gleichstand ist das Spiel ungültig; gewinnt B, behält dieser seine Funktion im nächsten Spiel � verliert er, geht ein Gewinn in Einsatzhöhe an S und der Spieler zur Rechten von B wird im nächsten Spiel zum Bankhalter B2. Wir haben f�r Sie den grossen Online Casino Test im Internet gestartet.
Omaha Hold'em und Spielarten
Omaha Hold'em ist eine Variante des Poker , die vor allem in Europa gespielt wird. Unterarten sind "Fixed Limit Omaha" sowie "Pot Limit Omaha" (diese tritt häufiger auf). Unterschiede zu Texas Hold'em sind gravierend. Jeder Spieler erhält vier Karten (verdeckt). Die maximale Spieleranzahl ist neun. Vier Runden werden gespielt:
(a) "Pre-Flop": Ausgabe der Karten, es folgt eine Wettrunde.
(b) "Flop": Drei "Common Cards" werden offen jedem Spieler zugewiesen.
(c) "Turn": Eine weitere "Common Card" wird auf den Tisch gelegt. Einsätze folgen.
(d) "River": Letzte Karte wird ausgegeben. Es folgt der Showdown.
Das Blatt des Spielers besteht aus zwei der vier verdeckt ausgegebenen persönlichen Karten und aus drei der fünf offen verteilten "Common Cards". Hierin besteht der zentrale Unterschied zu "Texas Hold'�em". Das Blatt optimal zu verteilen, erfordert strategisches Denken: Dies insbesondere, weil sehr viele Kombinationen möglich sind. Die Gewinnträchtigste unter Zeitdruck erkennen zu können, dies kann nur ein versierter Spieler. Onlinecasino
Craps: Wem die Würfel fallen
Das englische Würfelspiel "Hazard" aus vermutlich dem 16. Jahrhundert wurde im Jahre 1813 in New Orleans vereinfacht der Öffentlichkeit vorgestellt (von Bernard de Mandeville). Benannt wurde diese einfache Version mit den Bezeichnungen "Craps", "Seven Eleven", und "Craps shooting". Ohne Würfelbecher werden Würfel gegen die Wand geworfen (nachdem Spieler gesetzt haben). Die Würfel ("African Dominoes") sind stets rot, durchsichtig, scharfkantig und mit weißen Augen versehen. Die Kartenvariante nutzt die Karten Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, As und deckt jeweils zwei Karten auf.
Bingo � das Spiel ohne Manipulation
1929 wurde der US-Amerikaner Edwin Lowe von spanischen Spielern inspiriert, die gezogene Zahlen mit Bohnen abdeckten und Gewinnfälle konsequenterweise mit dem Wort "Beano" kommentierten. Dieser Ausruf wurde in den USA eher versehentlich in "Bingo" umgeformt und machte dann genauso Schule. Jeder Spieler erhält eine Teilnahmekarte mit fünf Zahlen, die im Gewinnfall sich mit den fünf manuell aus einer Trommel gezogenen decken. Online, in Casinos und für die Wohlfahrt ist dieses Spiel in Großbritannien, den USA sowie den Philippinen weit verbreitet.
5.000 Jahre Tradition aus Persien: Backgammon
Spielbretter (auch Online-Spielflächen) haben 24 dreieckige verschiedenfarbige Felder, welche vier Quadrate bilden: Eines ist das Haus des Spielers, ein anderes das des Gegenspielers; jedem steht noch jeweils ein Quadrat zum Ausspielen zur Verfügung. Der zuerst die eigenen Steine (15 für jeden) in das eigene Haus verbringt, gewinnt (Gegner hindern einander daran). Weiß spielt in Richtung des Uhrzeigersinns, Schwarz dagegen.